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 Lydia Schmidinger
Michael Thomasberger   

Basisdaten über die Gemeinde

Politischer Bezirk:
Einwohner:
Seehöhe:
Fläche:

Urfahr Umgebung
rund 2.100
450m - 927m ü.M.
29,53km²

  Gerichtsbezirk:
Gemeindehauptort:
Bevölkerungsdichte:
Urfahr Umgebung
685m ü.M.
rund 72 Einwohner/km²

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Die Gemeinde Eidenberg besteht aus 10 Ortsteilen

Eidenberg - Ortsteile
Ortsteil Aschlberg Aschlberg Ortsteil Felsleiten Felsleiten Ortsteil Staubgasse Staubgasse
Ortsteil Berndorf Berndorf Ortsteil Kammerschlag Kammerschlag Ortsteil Untergeng Untergeng
Ortsteil Edt Edt Ortsteil Obergeng Obergeng    
Ortsteil Eidenberg Eidenberg Ortsteil Schiefegg Schiefegg    

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Nachbargemeinden

Kompass    im Nordwesten
wappen herzogsdorf Herzogsdorf im Osten wappen kirchschlag Kirchschlag
im Norden wappen oberneukirchen Oberneukirchen im Südwesten wappen gramastetten Gramastetten
im Nordosten wappen zwettl Zwettl a. d. Rodl im Süden wappen lichtenberg Lichtenberg

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Wappen - Symbole sind: Dreiberg, silbernes Wellenband, zwei rote Kreuze, Hufeisen, zehn Nagellöcher

WappenDie drei grünen Hügel, der Dreiberg, stehen als Symbol für die schöne Landschaft, die gepflegten Wiesen und die ausgedehnten Wälder.
Das silbernen Wellenband steht für die "Große Rodl", die lieblich die Gemeinde durchzieht.
Die zwei roten Kreuze stehen als Symbol für die beiden Gotteshäuser in Eidenberg und Untergeng
Das Hufeisen verweist auf das bäuerliche Brauchtum der seit 1956 in Eidenberg durchgeführten Leonhardiritte - der Heilige Leonhard ist Schutzpatron des Eidenberger Gotteshauses.
Die zehn Nagellöcher bedeuten die zehn Ortsteile der Gemeinde.

 

Eidenberg Urkunde, Wappen
Das Wappen in der heutigen Form und die Gemeindefarben Schwarz-Gelb-Rot wurden im Gemeinderat am 25. März 1981 beschlossen und von der oberösterreichischen Landesregierung am 11. Mai 1981 genehmigt.

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Auszug aus der Geschichte

eidenberg ortsplatzIm Jahre 1146 wurde das Kloster Wilhering durch Ulrich und Cholo Wilhering gegründet. Einen Teil des Besitzes vermachte Ulrich Wilhering testamentarisch dem Kloster, darunter „Ibenburg“ (Eidenberg) und „Greblik“ (ursprünglicher Name von Geng).
Eidenberg gehört seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich (Ursprünglich im Ostteil des Herzogtum Bayern). Der Ort wurde im Jahr 1490 dem Fürstentum „Österreich ob der Enns“ übergeben (1918 an Oberösterreich übertragen).
korndreschen1771 erfolgte eine Ortschaftsteilung. Die Ortsbezeichnung „Am Walde“ wird in „Eidenberg“ nach dem Namen des Schlosses umbenannt.
Am 2.10.1875 wurde durch das Landesgesetz die Gemeinde Eidenberg und Geng, hauptsächlich aus finanziellen Erwägungen, zusammengelegt.
Durch Landeshauptmann Dr. Josef Ratzenböck wurde 1981 das Gemeindewappen verliehen.