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Schule im "Umbruch"
(29.11.2011/HS Gramastetten)

 

Im wahrsten Sinne des Wortes ist unsere Hauptschule im „Umbruch“ – einerseits durch die Neugestaltung in baulicher Hinsicht - andererseits durch pädagogische Veränderung.




Seit Ende des letzten Schuljahres wird der 2. Bauabschnitt durchgeführt. Wir leben daher schulisch „rund um die Baustelle“ mit den damit verbundenen Einschränkungen und durften bereits viele interessante Erfahrungen machen. Eine besondere Bereicherung bietet alleine der Verbindungsgang zwischen den beiden Schulgebäuden – unsere SchülerInnen erhielten einige interessante Einblicke in Baudetails – die Bauarbeiter legen während Schularbeiten selbstverständlich „Lärmpausen“ ein – und wir Lehrer haben viel Freude mit dem planmäßigen Baufortschritt – wir sind äußerst gespannt auf unseren neu gestalteten Arbeitsbereich.

Nicht zu beneiden ist momentan unser Reinigungspersonal rund um unseren Schulwart, das jedoch die derzeitige Sisyphos-Arbeit erstaunlich gelassen und mit der gewohnten Verlässlichkeit erledigt.

Im Folgenden die Umbauten in pädagogischer Hinsicht im Zeitraffer:

Durch die Neuanschaffung eines Whiteboards und eines Visualizers aus dem Schulbudget der Gemeinde Gramastetten werden wir weitere technische Neuerungen in den Unterricht einfließen lassen, auch ein Empfehlungsschreiben unseres Bezirksschulinspektors Franz Weißenböck an die Gemeinde für die Einrichtung eines zweiten EDV-Raumes ist unterwegs.

Im Rahmen unseres Schulschlussfestes durften wir 2011 mit Stolz das Zertifikat „Innovative Schule“ entgegen nehmen – in diesem Schuljahr haben wir bereits den Antrag für „Neue Mittelschule“ im Ministerium für Unterricht, Kunst und Kultur eingereicht und hoffen, mit kommendem Schuljahr gemeinsam mit unserer Partnerschule – dem BORG Bad Leonfelden – starten zu können.

Jede Veränderung birgt Ungewissheiten. Unser Lehrerteam hat bislang viele Herausforderungen angenommen – es wird auch die Aktuellen meistern.

Dir. Walter Pichler